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Meine 10 Punkte für ein besseres Berlin und Neukölln

Ich will gute frühkindliche Bildung für unsere Kinder, mehr Kitaplätze und eine bessere Bezahlung unserer Erzieher. Denn bereits im Kita-Alter wird der Grundstein für den späteren Bildungs- und Lebenserfolg gelegt.

Ich will gut ausgestattete Schulen, in denen Schüler ihre Talente entfalten können. Dafür muss die Digitalisierung an jedem Schulplatz ankommen.

Ich will ausreichend wohnortnahe Schulplätze sowie saubere und moderne Schulen. Denn in verfallenen und sanierungsbedürftigen Schulen lernt es sich nicht gut.

Ich will eine gerechte Verkehrspolitik in Berlin, die sich nicht nur gegen die Autofahrer richtet, sondern alle Verkehrsträger im Blick hat. Denn nur Autofahrer zu ärgern, ist keine sinnvolle Politik.

Ich will einen sicheren und gut ausgebauten ÖPNV. Denn die Berliner sollen aus allen Ecken der Stadt möglichst schnell, sicher und zuverlässig überall hinkommen können.

Ich will anstelle des im stillen Kämmerlein vom Senat beschlossenen Radverkehrsplans eine sinnvolle Planung für Radverkehrsstrecken, die transparent und gemeinsam mit den Berlinern erarbeitet wird.

Ich will eine Berliner Verwaltung, die für uns da ist, wenn wir sie brauchen und kein monatelanges Warten auf Termine. Hierfür müssen die Digitalisierungsprojekte auf die Überholspur gesetzt werden, damit Berlin endlich eine moderne Verwaltung bekommt.

Ich will ein robustes Vorgehen gegen kriminelle Clans. Der Rechtstaat muss hier alle Potentiale ausschöpfen, die er hat. Kriminalität darf sich nicht lohnen und Kriminelle dürfen sich an keiner Stelle sicher fühlen.

Ich will saubere Parks, Grünanlagen und Spielplätze. Regelmäßige Bestreifungen durch Polizei und Ordnungsamt sollen sicherstellen, dass auch kleine Vergehen schnell geahndet werden.

Ich will genug bezahlbare Wohnungen für die wachsende Stadt. Denn nur mit der Nutzung von Wohnungsbaupotentialen in allen Preisklassen werden wir die Krise auf dem Wohnungsmarkt langfristig lösen können.

Kaum etwas wird in Berlin so ideologisch betrieben wie „Verkehrspolitik“. Die Ergebnisse der vergangenen 20 Jahre sind entsprechend ernüchternd. Es scheint so, als würden alle nur noch gegeneinander kämpfen. Fußgänger gegen E-Roller. E-Roller gegen Radfahrer. BVG und S-Bahn gegen das Wetter. Und alle gegen das Auto.

Dabei haben wir alle das gleiche Ziel: sicher, schnell und entspannt an unserem Ziel ankommen.

Dafür braucht es verkehrspolitischen Verstand statt ideologische Grabenkämpfe. Und es braucht einen Mobilitätsmix für Berlin. Ich möchte, dass alle Verkehrsarten ihren Platz in dieser Stadt haben.

Mit sicherer und zuverlässiger BVG auch am Stadtrand.

Mit sicheren und komfortablen Radwegen, wo sie sinnvoll sind.

Mit einer verlängerten A100, die Verkehr aus den Kiezen heraushält.

Aber ohne Gängelei und Verbotskultur.

Ordnung auf den Straßen bedeutet auch, dass sich unsere Stadt nicht erpressen lässt. Die Täter der selbsternannten „Letzten Generation“ sind eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit in unserer Stadt. Mit erheblichen Straftaten wie Nötigung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr sorgen sie für Chaos, Wut und Unverständnis. Sie muss als kriminelle Vereinigung verfolgt werden. Straftaten dürfen nie wieder zum Mittel der politischen Auseinandersetzung werden.

Über mich

Privat

Ich wurde im Mai 1986 in Berlin geboren. Seit meinem fünften Lebensjahr wohne und lebe ich in Neukölln. Ich bin auf die Oskar-Heinroth-Grundschule gegangen und habe mein Abitur an der Clay-Schule absolviert. Ich bin gelernter Bürokaufmann und habe bis zu meiner Wahl in das Abgeordnetenhaus als Projektmanager bei einer Kommunikationsagentur gearbeitet.
Ich bin verheiratet und stolzer Vater einer Tochter.

POLITISCH

Ich war schon immer ein politischer Mensch. Erst habe ich viel in Familienkreisen diskutiert, dann Politische Weltkunde im Abitur gewählt, bis ich mich im Jahr 2002 der Jungen Union angeschlossen habe. Insgesamt 8 Jahre lang durfte ich die Junge Union Neukölln als deren Vorsitzender anführen. Im Jahr 2004 bin ich in die CDU eingetreten und dort aktuell Vorsitzender der CDU Britz sowie stellvertretender Vorsitzender der CDU Neukölln. Von 2011 bis 2021 war ich Mitglied der BVV Neukölln. Bei der Abgeordnetenhauswahl 2021 bin ich über die Bezirksliste Neukölln in das Berliner Abgeordnetenhaus eingezogen.

Im Abgeordnetenhaus gehöre ich dem Hauptausschuss, dem Ausschuss für Mobilität und dem Ausschuss für Digitalisierung und Datenschutz an. Zudem bin ich für die CDU-Fraktion Sprecher für Digitalisierung und Datenschutz.

Meine Arbeit als Abgeordneter

Meine Pressemitteilungen

Zu meiner Arbeit als Abgeordneter gehört auch, mit Pressemitteilungen und Gesprächen Journalisten über Themen zu informieren. Hier sind meine Pressemitteilungen zu finden, mit denen ich Medien über meine Arbeit informiere.
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Meine schriftlichen Anfragen

Mit schriftlichen Anfragen können Abgeordnete Informationen aus den Senatsverwaltungen abfragen. Natürlich nutze auch ich das und mache diese Fragen und Antworten hier zugänglich.
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Senatsparteien lassen Anwohner in Rudow im Stich

Zur Abgeordnetenhaussitzung am 18.11.2021 brachte ich mit der CDU-Fraktion einen Antrag auf Weiterbetrieb der Brunnengalerie ein. Leider wurde der Antrag von den Regierungsparteien in das Jahr 2022 vertagt.
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Büroöffnungszeiten ab dem 3. Januar 2022

Kommen Sie mit Ihren Anliegen gerne auf mich zu. Hier finden Sie meine Büroöffnungszeiten sowie alle Kontaktdaten. Dabei ist es egal, ob Sie persönlich, per Telefon, per Mail, per Post oder per WhatsApp Kontakt aufnehmen möchten.
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Schwerpunkte

Sicherheit und Ordnung

Ein lebenswertes Neukölln hat viel mit Lebens- und Aufenthaltsqualität rund um unser zu Hause, auf den Straßen, Plätzen und in Parks zu tun. Dabei spielen Sicherheit und Ordnung eine zentrale Bedeutung. Nur dort wo ich mich sicher fühle und wo es ordentlich ist, da halte ich mich gerne auf. Die Realität spiegelt uns allerdings vor Augen, dass hier viel Nachholbedarf besteht, da sich nicht alle an Regeln halten wollen.
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Verkehr

Alle Verkehrsarten haben ihren Platz in Neukölln. Nur die Kombination von Auto, Rad und ÖPNV sorgt für gute Mobilität in unserem Neukölln. Die ausschließliche Bevorzugung des Fahrradverkehrs, führt zu Konflikten auf den Straßen. Schluss mit dem linken Klassenkampf vom Radfahrer gegen den Autofahrer.
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Moderne Verwaltung

Kürzere Wartezeiten und eine funktionierende Terminvergabe in unseren Bürgerämtern. Träumen wir nicht alle davon? Die Berliner Verwaltung muss endlich im 21. Jahrhundert ankommen und dafür sollen digitale Angebote ausgebaut werden. Auch im puncto Bürgerbeteiligung muss einiges gebessert werden.
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Bezahlbarer Wohnraum

Beim Thema Miete darf nicht mit dem Wohnraum von hunderttausenden Menschen gespielt werden. Das Risiko das der rot-rot-grüne Senat beim Thema Mietendeckel eingegangen ist, darf nie wieder passieren. Es dürfen keine ideologischen Experimente ausprobiert werden. Die Lösung gegen steigende Mieten und gegen fehlenden Wohnraum bleibt immer noch die Schaffung von neuen Wohnraum und hier mangelt es überall. Die Enteignungsfantasien der Linken und Grünen lehne ich strikt ab.
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Jugend und Familie

Als Vater einer Tochter weiß ich, vor was für Herausforderungen junge Familien stehen. Sie müssen sich neben dem Aufwachsen ihres Kindes, um viele bürokratische Dinge kümmern. Hier wünsche ich mir eine Entlastung. Alleine das monatelange Warten und Hinterhertelefonieren bei der Kitaplatzsuche ist nervenaufreibend. Daher brauchen wir dringend mehr Kitaplätze in Neukölln, um die Situation zu entspannen.
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KOMMEN WIR INS GESPRÄCH:

Sie wissen am besten wo es hakt oder was in unserem Bezirk besser gemacht werden kann?

Haben Sie ein Problem, bei dem ich Sie unterstützen kann? Haben Sie Fragen an mich?
Dann freue ich mich von Ihnen zu hören.